Medizinisches Bewusstsein

 

RADIONIK im 21. Jahrhundert: Unser (Un-)Bewusstsein, die Brücke zum positiven Lebens-Erfolg
von Axel Werbach (Books on Demand)
Vorwort von Ruediger Dahlke
Wer mit der Faust und damit seiner ganzen Muskelkraft einen Gegner schlägt, kann ziemlichen Schaden anrichten auf dieser grobmechanischen Ebene, die von der Physik problemlos erklärt werden kann. Würde er dagegen auf molekularem Niveau aktiv und etablierte eine Tollkirsche im Kirschkuchen, könnte er auf dieser chemisch gut verständlichen Ebene ziemliches Staunen auslösen, das von großen Augen bis zu erheblichen Beschwerden reichte. Ginge er noch weiter in die subtile Welt der Atome und mischte etwas Arsen ins Essen eines Gegners, könnte er mit dieser ungleich sanfteren Methode doch viel mehr Schaden bis zur Tötung anrichten. Ginge er aber auf die noch viel subtilere Ebene im Innern der Atome, könnte er mit der Kettenreaktion im Sinne der Atombombe mit dem Feind noch dessen ganze Heimat auslöschen. Das wiederum kann die moderne Atomphysik heute gut erklären. 
Auf der Ebene der Materie wissen wir also durchaus, dass die Wirkungen umso intensiver werden, je weiter man sich in feinstoffliche Bereiche vorwagt. Interessant ist dabei, dass viele das in der Medizin nicht wahrhaben wollen. Das Arndt-Schulz´sche Gesetz besagt sinngemäß, dass übermäßig starke Reize im Körper Blockaden auslösen, starke Reize schwächen, mittlere Reize anregen, schwache Reize heilen können. 

Das ist natürlich auch jedem Homöopathen klar, der mit niedrigen Potenzen, also Mitteln, die noch viel Stoffliches enthalten, körperliche Probleme angeht, aber je tiefer das Problem im Wesen des Patienten verankert ist, desto höher potenzierte Mittel verordnet, die oberhalb der D 23 mit Sicherheit kein einziges Molekül der Ursprungssubstanz mehr enthalten. Hier beginnt die eigentliche Kunst der klassischen Homöopathie. Aber es gibt auch genug banale Erfahrungen des alltäglichen Lebens, die jedem klar machen könnten, wie wenig wie viel ausrichten kann. Das falsche Wort an der falschen Stelle, kann, obwohl zweifelsfrei sehr weitgehend immateriell und nur Schwingung im Raum, doch die Stimmung im selben Raum dramatisch verändern. Wer daran zweifelt, nenne nur einmal seinen Partner kurz vor dem Höhepunkt bei einem anderen Namen. Auch wenn man Stimmungen noch nicht objektiv im naturwissenschaftlichen Sinn messen kann, hat jeder doch schon darunter gelitten oder davon profitiert. Wir haben eigentlich gar kein Problem mit dem feinstofflichen, noch nicht im Sinne der Universitätsmedizin messbaren Bereich, wir leben damit und nutzen diese Erfahrungen so weit wir können. Hier allerdings ist der Haken. Die meisten können es kaum. Es gibt einige Geistheiler, die mit Schwingungen und Feldern umgehen, Psychotherapeuten, die diesen Namen verdienen, tun es routinemäßig, aber auch allen anderen und sogar Schulmedizinern passiert es immer wieder, dass sie an Grenzbereiche stoßen, wo die herkömmlichen Erklärungsmodelle nicht mehr reichen. Prof. Gallmaier von der Uni Nürnberg-Erlangen, der sich als erster in Deutschland systematisch mit den sogenannten Spontanremissionen bei Krebs beschäftigte, formulierte nach einiger Zeit folgenden bedenkenswerten Satz: ein Arzt, der nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. Tatsächlich kann es gar nicht sein, dass man in 10 Jahren ärztlicher Praxis nicht einiges Wunder-volles und auch einige richtige Wunder erlebt. Diese haben praktisch immer mit der Kraft des Bewusstseins zu tun.

Das schöne an Axel Werbachs Buch über Radionik ist, dass er diesen Zusammenhang nicht verschleiert, sondern geradezu messerscharf herausarbeitet. Nach der Lektüre seines Buches, das mich zum Staunen und Schmunzeln brachte, ob der selbstverständlichen Einführung in die Welt des Bewusstseins, aber auch über die Nähe, die wissenschaftliche Forschung inzwischen zu diesen Bewusstseinsbereichen schon hergestellt hat, bekommt man Lust den Wundern im eigenen Leben nach zu helfen. Radionik macht das möglich, wenn das Bewusstsein des Anwenders mit dem des Hilfesuchenden gut zusammenarbeitet. Dass dazu – im Fall von Radionic - auch ein Gerät gehört, ist richtig, aber spielt bei Werbach nur eine untergeordnete Rolle. Er will einem offensichtlich und wohltuend auch keines verkaufen, sondern eine faszinierende Idee näher bringen. Viktor Hugo sagte, „nichts ist so stark, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Die Zeit der Radionik dürfte gekommen sein und dieses Buch könnte dazu wesentlich beitragen, auch wenn es noch bei keinem renommierten Verlag unterkam, dazu fehlt dort der Mut, sich an wirklich Neues heranzuwagen. Selbst als ich den Autor, dessen vorurteilsfreie Art, mit Bewusstsein und Radionik umzugehen, mich faszinierte, bat einen Beitrag zu meinem „Großen Buch der ganzheitlichen Therapien“ beizusteuern, kam noch Widerstand von Verlagsebene. Das ist auch verständlich, denn wer Radionik akzeptiert, dem stehen Tür und Tor zu anderen Welten offen und das auch noch über einen modernen, ja technisch anmutenden Weg. In Wirklichkeit ist es eher ein Bewusstseinsweg, der sich moderner Technologie bedient. Die Fülle der neuen, das alte Weltbild sprengenden Möglichkeiten machen aber natürlich auch Angst. Aber wenn die Zeit reif ist, wird auch keine Angst den Durchbruch dieser faszinierenden und ebenso beschriebenen Methode aufhalten.   
 Als wir im Heil-Kunde-Zentrum in Johanniskirchen vor fast 20 Jahren unsere Psychotherapie-Patienten auch radionisch mit behandelten, mussten wir uns noch einiges anhören. Heute herrscht im Bereich der Komplementär-Medizin-Szene dafür schon vergleichsweise große Offenheit. Diese kommt nicht nur von den Patienten, sondern auch von Wissenschaftlern, auch wenn die das noch gar nicht bemerken.       

In Axel Werbachs Buch erfahren wir etwa staunend, dass frisch geschlüpfte Gänseküken, denen man statt ihrer Mutter als erstes einen Rasenmäh-Roboter zeigte, diesen zu sich heranlocken konnten. Durch, ja durch welche Kraft, welches Feld oder welche Schwingung geschieht so etwas? Das wissen die Wissenschaftler noch nicht, die das Experiment machten. Aber sie liefern die Basis für Erstaunliches. Bewusstsein kann offenbar anderes Bewusstsein beeinflussen, daran zu zweifeln wäre ziemlich absurd. Aber dass Bewusstsein nun auch eine Maschine nachweislich beeinflusst, ist doch schon ziemlich starker Tobak für diejenigen, die bisher, wenn nicht gerade das Bewusstsein an sich, so doch die Kräfte leugneten, die von ihm ausgehen. Radionik ist der Eintritt in den Bereich des Feinstofflichen, der Gedankenmuster und morphischen Felder, wie sie Rupert Sheldrake nennt. Wer sich hier tiefer wagt, kann über die verschiedenen vertrauten Formen menschlichen Bewusstseins bis zum berühmten sechsten Sinn, der inneren Stimme oder dem Archeus, wie schon Paracelsus diese Heilkraft des Bewusstseins nannte, vordringen. Wir könnten auch vom inneren Arzt sprechen, jener Instanz, die jedem äußeren Arzt im wahrsten Sinne des Wortes himmelweit überlegen ist.

In viel profanerem Sinn lassen sich mit Radionik Störfelder und Belastungen durch Elektrosmog, aber auch Toxine und alle möglichen  Erreger, wie auch Allergene feststellen und – noch schwerer vorstellbar für Materialisten – auch behandeln. Wer hier Schwierigkeiten im Bereich seiner Vorstellungskraft hat, sei an die Gänseküken erinnert, die den Rasenmäher steuern. Als Arzt interessiert mich natürlich vorrangig der Einsatz in der Medizin, der schon so enorm vielfältig ist und auch zwischen den Methoden vermitteln kann, etwa wenn man homöopathische Mittel über Radionik testet und die ideale Potenz bestimmt. Natürlich kann diese Methode aber in allen möglichen Lebensbereichen eingesetzt werden vom Sport bis zum Management, von der Baubiologie bis zur Zahnheilkunde, von der Umweltsanierung bis zur Kunst. Ich würde mich freuen, wenn dieses kleine Buch eine große Lücke in den Abwehrwall der gesellschaftsbeherrschenden Materialisten sprengte, um selbst „Betonköpfen“ ein einfacheres und erfüllteres Leben zu bescheren, vor allem aber die Medizin um faszinierende Möglichkeiten zu bereichern. 

 

Mantras - die heilende Kraft der Stimme
von Bruce Werber
mit Begleit-CD (Kailash)
Mit Bruce Werber und seiner Partnerin Claudia Fried verbindet mich seit Jahren eine intensive Zusammenarbeit in vielen unserer Seminare. Ihre Mantren-Gesänge geben unseren Fasten-Seminaren den Rahmen und die richtige Schwingung. So freue ich mich, dass Bruce Werber uns nun in seinem ersten Buch aufzeigt, wie viel weiter der heilsame Anwendungsbereich von Mantren reicht.



Zurück zur Mitte – mit tibetischer Lebensweisheit zu Gesundheit und Lebenskraft
von Ingfried Hobert
(O.W. Barth Verlag)
Vorwort von Ruediger Dahlke
Allein schon der Titel von Ingfried Hoberts Buch über tibetische Medizin kann zu vielen zutiefst mit der Medizin verbundenen Gedanken inspirieren. In alten Zeiten hatte auch unsere westliche Medizin mit der Mitte zu tun, was sich noch im Wort Medizin selbst spiegelt. Es hat denselben Wortstamm wie das Wort Meditation, das mit der tibetischen Medizin bis heute verbunden ist, von der westlichen Medizin dagegen immer noch aus großer Distanz sehr kritisch beäugt wird. Dass Meditation und Medizin nichts miteinander zu tun haben, sollte ich ausdrücklich als Student und junger Arzt akzeptieren und konnte es doch nie. Der tibetischen Medizin-Tradition ist solch ein schwachsinniger Gedanke nie gekommen, sie verbindet beides ebenso zwanglos wie erfolgreich zu einer Medizin, die nicht annähernd so viele unzufriedene Patienten hervorbringt wie die vergleichsweise enge moderne Medizin, die viel lieber ausschließt als integriert und so ihre Studenten noch immer auf Abwege und in Sackgassen schickt. Für mich persönlich sind Gesundheit und Meditation ganz nah verbunden und das hat sich in 30 Jahren für viele Patienten sehr bewährt. Insofern bin ich dem tibetischen Gedankengut viel näher als dem ausschließlichen der deutschen Universitätsmedizin. Wobei ich allerdings erfreut feststelle, dass allmählich auch diese elitäre Richtung nicht umhin kann, vieles anzuerkennen, was bisher ausgeschlossen wurde. Die Zeiten, wo alles was von Menschen anderer Hautfarbe über Jahrtausende gefunden wurde, von vornherein ausgeschlossen und diskreditiert wurde, könnten allmählich zu Ende gehen.  

Im Wort Medizin schwingt neben der Mitte noch das rechte Maß mit, stammt es doch von dem Verb „medere“ ab, was ermessen bedeutet. In früheren Zeiten ging es auch den Ärzten unserer Medizin noch darum, das rechte Maß zu finden für den jeweiligen Patienten und ihn so wieder zurück in seine Mitte zu bringen. Der Verlust der Mitte galt auch hierzulande damals noch als entscheidendes Problem. Und das Heilmittel war folglich das re-medium, was nichts anderes bedeutet, als „re“ = „zurück“ zur „medium“ = Mitte und heute noch in der bewährtesten Bachblüten-Mischung namens rescue remedy anklingt. Bachblüten-Therapeuten verabreichen diese Mischung, wenn ein Mensch seine Mitte verloren hat, weil ihn ein Schock oder Unfall oder irgendein schweres Ereignis um- und aus seiner Mitte geworfen hat. Selbst in unserem modernen Wort Heilmittel schwingt noch die Mitte mit, und so könnte es uns den Weg zu einer Medizin weisen, die erstens den Menschen in die Mitte stellt und zweitens versucht, ihn wieder in seine Mitte zu stellen oder ihn doch darin unterstützt, diese wieder zu finden.

Früher war die Suche nach der Mitte das vorrangige Ziel von Ärzten auf der Suche nach Gesundheit, während moderne Mediziner mit diesem Begriff nicht mehr viel und schon gar nicht Gesundheit verbinden. In der tibetischen Medizin, die untrennbar mit der tibetischen Kultur und folglich der Tradition des Vajrajana Buddhismus verbunden ist, spielt die Mitte die zentrale Rolle so wie das Mandala zentrales Symbol ist, das alle Blicke in die Mitte zieht. Es spielt bezeichnender Weise in der modernen Medizin keine Rolle und wird von ihr auch durchaus nicht als Heilmittel oder gar Landkarte der Seele erkannt, wie von tibetischen Ärzten. Westliche Mediziner brauchen nach eigener Einschätzung heute gar keine Landkarte mehr, denn sie sind gar nicht auf der Suche, und die Seele ist nicht mehr ihr Anliegen. Während die tibetische Medizin wie praktisch alle alten Heiltraditionen der Hochkulturen wie auch archaischer Völker den ganzen Menschen im Auge hatte, geht es der modernen Medizin vor allem um dessen kranke Teile. Insofern kommt sie auch auf die Idee solche Teile auszutauschen oder hat die Hoffnung, einzelne Teile ohne viel Rücksicht auf den ganzen Rest reparieren zu können. Das spiegelt sich in der – nicht aus der Sicht der Forschung, aber aus der des kranken Menschen - immer grotesker werdenden Spezialisierung. Facharzt für Innere Medizin zu sein, reicht da schon lange nicht mehr, man muss schon Kardiologe oder Pulmologe, Endokrinologe oder Gastroenterologe werden, um etwas darzustellen. Am nettesten wird die Sackgasse an der Niere deutlich, wo sich bereits zwei Facharzttypen um das gleiche Organ streiten. Während die Nephrologen oben in der Niere sitzen, bohren von unten aus den Harnleitern die Urologen herauf und haben bereits das Nierenbecken für ihr Ressort erobert. Kein Wunder, dass sich Menschen nicht verstanden und immer häufiger auch gar nicht gemeint fühlen, wenn Mediziner von der Niere auf Zimmer 14 sprechen. Moderne Ärzte suchen Abweichungen von den Normwerten und sind heute fast mehr mit diesen oder ihren wirklich sensationellen Bild gebenden Maschinen als mit den Menschen in den Patientenkörpern beschäftigt.

Darin mag einer der Gründe liegen für die zunehmende Popularität der tibetischen aber auch anderer Medizinsysteme, die auf Philosophien zurückgehen wie etwa auch die indisch-ayurvedische oder die traditionelle chinesische Medizin (TCM), denen gemeinsam ist, dass ihre Therapeuten noch den ganzen Menschen mitsamt seiner Seele und seinem Geist im Auge haben und ihm dazu verhelfen wollen, seine Mitte zurück zu gewinnen.             
Wie richtig und wie tief dieser Gedanke auch in unserer Medizin noch verwurzelt ist, erkennen wir, wenn wir wiederum einen Rückblick in der Zeit riskieren. Noch im Mittelhochdeutschen hieß das Wort für Krankheit „Suht“ und wurde „Sucht“ geschrieben. Sogar heute spricht die Bevölkerung von Gelbsucht, wenn Mediziner Hepatitis meinen. Mein Großvater, ebenfalls Arzt, sprach noch ganz selbstverständlich von Schwindsucht, wo wir heute TBC sagen. Noch etwas früher hieß die Anämie noch Bleichsucht, die Epilepsie Fallsucht, das Ödem Wassersucht und die agitierte Psychose Tobsucht. Und noch etwas früher galten alle Krankheitsbilder als Süchte. Man ging automatisch davon aus, dass sich ein kranker Mensch auf der Suche seiner Seele nach Erfüllung verirrt und seine Mitte verloren hatte. Er war aus der Ordnung gefallen und es galt diese wieder herzustellen. Die östliche Heilkunde ist diesem Gedanken treu geblieben und weiterhin verpflichtet. In China, das sich nicht umsonst „Reich der Mitte“ nannte, beherrschte die taoistische Philosophie mit ihrem Versuch Yin und Yang in allen Bereichen des Lebens in Ausgleich zu bringen, das gesamte Leben und nicht nur die Medizin. Das aber ist in Tibet sehr ähnlich. Der tibetische Arzt ist in der Regel ein Lama, also ein Mensch auf dem spirituellen Weg, der für sich persönlich Befreiung sucht und diese auch als Ziel für seine Patienten immer im Hinterkopf hat. Er kann gar nicht auf die Idee kommen, langfristige Entwicklung und nachhaltiges Lernen gegen kurzfristige Symptomfreiheit einzutauschen, wie es zum Erfolgskonzept der westlichen Medizin geworden ist.

Die moderne westliche Medizin hat die Süchte zu einem Spezialthema der Psychiatrie gemacht und damit scheinbar aus dem Leben ausgelagert, wie es an der Position der Psychiatrie deutlich wird, die ein sehr tabuisiertes und verstecktes Leben führt, deren Landeskrankenhäuser einen furchtbaren Ruf haben und von der Bevölkerung auf der Ebene von Gefängnissen eingeschätzt werden. Niemand will etwas davon wissen, dass inzwischen laut EU-Kommision über ein Viertel der EU-Bevölkerung psychiatrisch behandlungsbedürftig ist und dass 80 % davon unter Depressionen leiden, ohne das oft selbst zu wissen. Dass bei uns ein Drittel der Bevölkerung im Leben eine Psychose bekommt, löst zwar entsetztes Staunen aus, führt aber zu keinerlei Konsequenzen im Hinblick auf die Beschäftigung mit den Ursachen wie dem eigenen durch systematische Verdrängung immer mächtiger werdenden Schatten. Die gravierendsten Süchte, die Hab- und die Eifersucht, die am meisten Unheil auf der Welt stiften, wurden bei uns sogar vollkommen aus der Medizin ausgegliedert. Dafür ist einfach niemand mehr zuständig, was aber nur dazu geführt hat, dass besonders in der westlichen Welt Beziehungen massenhaft an Eifersucht zerbrechen und genau genommen nicht nur ganze Länder und Kontinente sondern eigentlich sogar die ganze Welt an der Habsucht ausgerechnet der Menschen der westlichen Welt zugrunde zu gehen drohen. Davon dass man ein Problem negiert und den Kopf in den Sand steckt, verschwindet es nie. Die allopathische Wirklichkeits-Betrachtung unserer Medizin geht aber genau diesen Weg: zudecken und nicht mehr darüber nachdenken. Lediglich die Homöopathie kann hier bei uns noch eine Alternative bieten, für sie sind Eifer- und Habsucht selbstverständlich wichtige Symptome, wie natürlich auch für die tibetische Medizin und die anderen Heiltraditionen des Ostens und vieler archaischer Völker.

Sehr konkret oder wenigstens intuitiv ahnen auch die Menschen bei uns, dass diese Süchte ihre Leben bedrohen und oft genug ruinieren und wenden sich – nicht nur, aber auch aus diesem Grund – zunehmend Heiltraditionen wie der tibetischen zu, die den Menschen in seinem ganzen Elend erkennen und behandeln. Dass ein sehr eifersüchtiger und habsüchtiger Mensch nicht in seiner Mitte ruht, ist offensichtlich, dass er nicht glücklich sein kann, ebenso. Er wird im Gegenteil außer sich sein, und das ist offensichtlich ungesund. Möglicherweise sind seine Laborwerte noch in der Norm und sein Organismus zeigt im Computertomographen auch noch keine Abweichungen. Er ist zwar seelisch schwer gestört und gefährlich unglücklich, folglich also krank, aber noch längst kein Fall für die moderne westliche Medizin. Diese wartet im Gegensatz zur tibetischen, bis sich das Elend im Körper niederschlägt, so lange aber wollen immer mehr Menschen einfach nicht warten und wenden sich Ärzten wie Ingfried Hobert zu, der sich als Ethnomediziner neben der tibetischen auch anderen Heiltraditionen widmet.  

Persönlich erlebe ich seit 25 Jahren, dass auch westliche Menschen sehr wohl merken, dass Kränkungen sie krank machen, dass soziale Kälte sie häufig erkältet sein lässt und dass arbeitslos sein und nicht gebraucht werden zuerst traurig und dann verzweifelt macht und schließlich so auf die Nerven geht, dass das ganze irgendwann in die Depression mündet. Auch wenn die Schulmedizin solche Zusammenhänge konsequent übersieht oder jedenfalls nicht für besonders erforschenswert hält, wissen die Menschen es besser und fangen in Eigenregie an, ihren Zustand zu deuten und zu verstehen. Meine Bücher der Krankheitsbilder-Deutung leben genau von diesem Bedürfnis, das die alten Medizintraditionen immer mit im Auge behielten. Dr. Hobert macht das an der tibetischen Medizin-Tradition deutlich.
Insofern ist es nicht erstaunlich, dass sich diese Art ganzheitlicher Psychosomatik heute in der gleichen Ecke findet wie die tibetische Medizin und dass ich Dr. Ingfried Hobert aus meinen Seminaren kenne und schätze als einen Arzt, der sich nicht mit der oberflächlichen Zudeck-Medizin mit ihrem Schwamm-Drüber-Motto zufrieden geben kann. Er hat sich nicht nur intensiv mit der Medizin Tibets beschäftigt, sondern auch mit der anderer Kulturen und Medizin-Traditionen und ist ja auch als Ethnomediziner im deutschsprachigen Raum hervorgetreten. Dass er die deutende Medizin ebenfalls gelernt hat und Parallelen in der tibetischen findet, hat mich nicht erstaunt, aber bestätigt. Phasenweise las ich sein Buch wie eines von mir und staunte nicht schlecht, wie ähnlich die tibetische Medizin denkt und wie viel überhaupt identisch ist. Dass nach all dem, was Ingfried Hobert an Medizin vor Ort studiert und kennen gelernt hat, die tibetische Medizin so sehr in die Mitte seiner Arbeit gerückt ist, kann uns verraten, wie tief diese Medizin geht und wie wichtig sie ist, wenn sie ihm so wichtig ist. Sie könnte es zu unser aller Nutzen auch für uns werden und dazu könnte dieses Buch einen wertvollen Beitrag leisten.



Schwingung als Weg und die Arbeit von Thomas Künne
Vorwort von Ruediger Dahlke
Wenige haben nach unserer Ausbildung zur „Archetypischen Medizin“ die Arbeit mit Urprinzipien so konsequent fortgesetzt wie der Künstler, Autor und Therapeut Thomas Künne. Die Schwingung der 10 Archetypen der hermetischen Philosophie sind zur Basis seiner spirituellen Arbeit geworden, die zusätzlich von seiner Musik und Malerei geprägt ist. Das zeigte sich schon in der von ihm entwickelten Phonophorese, einer Körper-Seelen-Arbeit, die sich nach den Urprinzipien gestimmter Stimmgabeln bedient, um bestimmte Bereiche des Organismus auf sanfte Weise und über Resonanz zum Schwingen zu bringen. Besonders im Hinblick auf Chakren, jene der östlichen Welt seit ewigen Zeiten vertrauten menschlichen Energiezentren, ergeben sich hier spannende Effekte, wie ich selbst schon erleben konnte.
Das Wunderbare am System der Urprinzipien ist ihre Vollständigkeit und damit die Möglichkeit, das ganze Spektrum – in diesem Fall der Schwingungen - abzudecken. Die Methode und die Ergebnisse dieser Arbeit hat der Autor in dem Buch „Phonophorese“ (zusammen mit Inge Schubert) dargestellt. Von ähnlichen Gedanken ist das soeben erschienene Buch „Archetypen für jeden Tag“ getragen. Auf der Basis der Erkenntnis des Wesens der Urprinzipien hat Thomas Künne hier zu jedem der 10 Archetypen (+ zu dem der Erde) eine Duftmischung komponiert. Bei der Herstellung der in elf Sprayflaschen erhältlichen Duftessenzen hat er auf persönlichen Geschmack und künstlerische Willkür verzichtet und sich der Arbeitsweise der Alchemie bedient. Jeder Duft enthält so die spagyrische Essenz des archetypischen Metalls, Edelsteins und der typischsten Pflanzen. Das Ergebnis ist eine bezaubernde Duft-Kollektion, um die eigene Aura, aber natürlich auch Räume und Orte auf die Urprinzipien einzustimmen.

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