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Verantwortung übernehmen - Leben gestalten!

Nach 6 Wochen intensivem Einsatz für „Peace-Food - Friedensessen“ ist dieses mir so wichtige Buchkind auf gutem Weg… am besten lief es wieder einmal in Vorarlberg: der ORF interviewte mich eine Stunde, der abendliche Vortrag war mit fast 800 Zuhörern schon vorher ausverkauft, anschließend wurde eine einstündige Zusammenfassung des Vortrags gesendet, und „Peace-Food“ war auf Platz 1 der Bestsellerliste und „Das Schattenprinzip“ auf Platz 2 und das ist nun schon seit sechs Wochen so. Die örtliche Landwirtschaftskammer berief eine Krisensitzung ein. Ich hoffe, die Herren haben dabei bemerkt, dass „Peace-Food“ keine Gefahr für die Bauern ist, sondern im Gegenteil die Chance, wieder mit Würde Lebensmittel anzubauen, die diesen Namen verdienen…
Nun arbeiten wir daran, die übrigen deutschsprachigen Bundesländer und Kantone auf den Vorarlberger Stand zu bringen.
 
Und das schönste ist, jedes Buch kann Leben retten: von uns selbst, die wir uns nicht länger mit Tierprotein schädigen und unsere Infarkt- und Krebs-Wahrscheinlichkeit erhöhen, von Menschen in den ärmsten Ländern, die nicht mehr verhungern, weil wir aufhören, ihre Grundnahrungsmittel als Tierfutter zu verbrauchen und von Tieren, die nicht mehr gequält und verspeist werden. So viele Mails und Meldungen auf Vorträgen zeigten, dass die Botschaft verstanden wird. Tausende haben sich schon diesem Trend zum Essen mit Herz für den Frieden mit sich, mit Mitmenschen und Mitgeschöpfen angeschlossen … ich hoffe, dass es bald Zehn-, dann Hunderttausende und schließlich Millionen werden. Es wäre solch ein Traum und wir könnten ihn wahr machen und uns und unsere Erde retten.

Und selbstverständlich stehe ich weiter vollumfänglich zur Psychosomatik von "Krankheit als Symbol". Mit der veganen Ernährung von „Peace-Food“ kommt lediglich die andere Seite der Medaille dazu, zur Psyche Soma eben im Sinn von Psychosomatik.
  
Das Risiko, dass ich dabei noch (erfolg)reicher werde, ist natürlich vorhanden, aber überschaubar, weil der Erfolg auch jedem einzelnen, den Menschen der armen Länder, den Tieren und der Erde zugute kommt und alles Geld ins neue Zentrum TamanGa in der Südsteiermark fließt… wo mit alten Methoden aus Holz und Lehm und neuen Techniken von Solar bis Photovoltaik und den letzten spirituellen und technischen Erkenntnissen zur Schwingungslehre ein hoffentlich vorbildlicher Platz für veganes (Zusammen)Leben entsteht… und da sind durchaus noch Träume offen wie ein auf ökologisch vertretbarem Weg heizbares Naturbecken für die Wasserarbeit, das ohne Chemie auskäme und zu entspanntem Loslassen und Schweben einladen würde…
Es ist dies eine Zeit, wo viel Altes zum Abschluss kommen muss, damit Neues beginnen kann. Mit dem Erscheinen von „Lebensprinzipien – Wege zu Selbsterkenntnis, Vorbeugung und Heilung“ ist die Trilogie des alten Wissens vollständig. „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“ und selbst „Das Schattenprinzip“ wurden mit Ihrer lesenden Hilfe vom Start weg zu Bestsellern. Danke ganz herzlich dafür  - es wird sich für Sie lohnen, jetzt schon oder bald!
„Lebensprinzipien“ ist der dickste Brocken der Trilogie mit 730 Seiten, und bietet viele Chancen, die Urprinzipien von Grund auf zu erfassen, zu verstehen und anzuwenden. Eine Leseprobe finden Sie hier.
Mit diesen drei Büchern und den zugehörigen CDs ist es nun möglich, sich das Fundament des ganzheitlichen Weltbildes der spirituellen Philosophie selbst zu erarbeiten. Ich hoffe, es macht Freude und sogar Spaß. Jedenfalls habe ich mich – unter Beihilfe von Margit, meiner Ex-Frau – bemüht, die einzelnen Lebensprinzipien so anregend und witzig wie möglich darzustellen. Und es freut mich, dass ihr Heil-Kunde-Zentrum in Johanniskirchen, das schon so viel ansteckende Gesundheit verbreitet hat, weiter mit an diesem Feld arbeitet.  
Obendrein ist rechtzeitig auch mein Elemente-Bilder-Buch „Die Kraft der vier Elemente: Erde - Feuer - Wasser – Luft - Die zwölf Lebensprinzipien in den vier Elementen“ mit den wundervollen neuen Photographien von Bruno Blum bei Crotona erschienen. Es illustriert die Welt der Lebensprinzipien und vertieft sie sinnlich und anmachend. Zusammen mit „Lebensprinzipien“ ist es ideale Anleitung zum Urprinzipien-Verständnis.
Auf diesem Fundament, das sich sowohl auf dem angedeuteten Weg des Selbststudiums, als auch in kleinen Gruppen in der eigenen Stadt über die APL-Wochenendseminare erarbeiten lässt, bauen die Seminare der Master-Serie auf. Diese starten am 19.11. mit dem Seminar „Körper-Bewusstsein“ und bilden eine Art ganzheitliche Lebensschule, wie in unseren Ausbildungsrichtlinien dargestellt.    

Was kann jeder einzelne von uns beitragen, sich und diese Welt voranzubringen?

Es ist eine Zeit, in die Verantwortung zu gehen, überall regen sich solche Tendenzen: empörte US-Bürger haben kürzlich die Wallstreet besetzt und in 146 US-Städten Bewegungen der Empörung in Gang gesetzt und der Funke sprang rasch über auf spanische und deutsche Städte. Überall protestieren Menschen gegen unmenschliche Verhältnisse und Missstände an der Spitze der Machtpyramide. In den arabischen Ländern lehnen sich die Menschen weiter todesmutig gegen ihre Unterdrücker auf und außer den Massenmördern an den Machthebeln hat kaum jemand Zweifel am Ausgang. Beim Netzwerk Avaaz sind wir inzwischen auf 10 Millionen Mitglieder angewachsen. Es begann damit, das Leben von Frauen, die der arabischen Steinzeit zum Opfer zu fallen drohten, durch Hundertausende von weltweiten Internet-Clicks zu retten. Das ist gelungen und nun wird begonnen, den Mächtigen auf die Finger zu schauen und zu klopfen. Wir könnten es über diesen Weg sogar schaffen, die große weltweite Spekulation mittels Tobin-Steuer zu behindern. Das hat sogar Herr Seehofer, der bayrische CSU-Chef, auf seinem letzten Parteikongress zur Forderung erhoben. Er, der gerade erst zu einem unserer führenden Atomkraft-Gegner wurde, könnte damit auch bei Attac einsteigen.

Die Welt wandelt sich, schneller als viele begreifen und wir können mithelfen und es ist – mittels Internet - wirklich leicht geworden. Mich persönlich erinnert die Aufbruch-Stimmung an die der 68er Zeit. Heute könnten wir aber einen viel größeren und wichtigern Schritt weiter kommen in Richtung Nachhaltigkeit und Lebenssinn.

Und wenn Sie einmal genug haben von allem Elend, können Sie auf die Seite von Newslichter klicken mit positiven Nachrichten zur seelischen Erholung… Hinweisen möchte ich bei dieser Gelegenheit auch auf die Herbst-Konzert-Tournee von Lex van Someren „Wie im Himmel“ (www.someren.de)

Unterstützen und helfen wir uns gegenseitig, vernetzen wir uns, und stehen für einander und unsere Forderungen ein. Als Anfang des Jahres mein kleines Büchlein übers Sterben „Die große Verwandlung“ erschien, erhielt es gleich zwei Verrisse bei Amazon, von Menschen, die seine spirituelle Dimension nicht erfassen konnten oder wollten. Daraufhin bekam ich eine Reihe von Solidaritätsmails, aber kaum einer der Absender schrieb bei Amazon eine korrigierende Rezension, die wirklich etwas geändert hätte. Wollen wir wirklich etwas bewegen, müssen wir etwas tun, und es war wohl noch nie leichter als jetzt - mittels Internet. Wenn so viele klicken und schreiben, und damit lenken, lässt sich die Richtung ändern…
Im Hinblick auf „Peace-Food“ können Sie augenblicklich entscheiden, ob Sie wirklich etwas Substantielles für sich und ihre eigene Gesundheit, Millionen hungernde Menschen, Milliarden Tiere, die Umwelt und damit für das Große und Ganze unternehmen wollen, indem Sie aufhören, tierisches Eiweiß zu essen. Und natürlich könnten wir auch andere dazu animieren. Sie könnten diesen oder den letzten Rundbrief weiterschicken, Rezensionen von „Peace-Food“ oder anderen Büchern bei Amazon schreiben und an anderen entscheidenden Stellen im Netz. Sie könnten Restaurants animieren, vegetarische oder vegane Gerichte auf die Karte zu nehmen. Sie könnten vegane Restaurants, die sich mit „Peace-Food“ solidarisieren, bei uns im Heilkundeinstitut Graz melden, und wir können diese auf die demnächst online gehende Seite www.peacefood.de aufnehmen, um wiederum andere darauf hinzuweisen. Schon Essens-Entscheidung und Restaurantwahl werden so richtungweisend und entscheidend.

Wir können uns einmischen und es lohnt sich so sehr. Wenn wir in die Verantwortung gehen, verändern wir uns und die Welt. Es tut gut, sich zu empören, wo empörende Zustände es erfordern. Aber noch viel besser fühlt es sich an, sich für das einzusetzen, was einen freut, einem geholfen hat oder Hoffnung macht. Und jeder kann da mitmachen – und ich freu mich, wenn Sie mir eine Kopie von Ihrer Buch-Besprechung mailen… ein veganes Restaurant melden, jemanden in einen Vortrag schicken, um sich herum ein Feld aufbauen von Menschen, die sich in die „Trilogie des alten Wissens“ einklinken und das „Feld ansteckender Gesundheit“ vergrößern. Natürlich mag ich es, wenn Sie in Vorträge und Seminare kommen oder wenn Sie in Ihrer Umgebung für nachhaltigen Durchblick sorgen durch die Empfehlung der richtigen Bücher oder Planung von APL im Kreis Ihrer Freunde.

Und wir könnten Solidarität üben, da gäbe es so viele Möglichkeiten. Hier ein Beispiel, das viele berühren könnte: Irgendwann haben Fernseh-Bosse Jürgen Fliege abgeschossen, letztlich wohl weil seine Sprache frech und mutig und seine ZuhörerInnen zu alt waren, auch um sich gegen die Absetzung der Sendung zu wehren. Jetzt wird er angeschossen, weil er Wasser energetisiert hat, was so viele von uns schon so oft getan haben. Und ganz besonders unerhört: er soll sogar Geld damit verdient haben. Ganz egal ob es stimmt, was wäre so schlimm daran? Der Mann nimmt seit Jahren kein Geld von der Kirche, er muss also Geld verdienen… und was ist daran so anrüchig? Und dann soll er noch einem anderen die Frau weggenommen haben. Bitte in welchem Jahrhundert leben wir? Wie kann man heute noch jemandem die Frau wegnehmen? Heute gehen die Frauen – zu ihrem und unserem Glück - wohin sie wollen, aus Gründen, die sie allein verantworten. Selbst Flieges Tagung „Wörishofener Herbst“ – diesmal zu Albert Schweitzers Lebens-Motto „Ehrfurcht vor dem Leben“ - wird in der Szene in Frage gestellt. Gerade hab ich von ihm persönlich gehört, dass sie stattfindet. Ich werde dort sein und sehr gern zu „Ehrfurcht vor dem Leben“ sprechen, ein Thema, das mir in diesen Tagen so nah ist durch „Peace-Food – Essen für den Frieden“. Ich lade Sie ganz herzlich zu solchem Essen ein! Oder auch zum Fasten bei uns und ab nächstem Frühjahr dann gern in TamanGa – am besten als Einstieg in den Umstieg zu veganem Leben.


Ihr Ruediger Dahlke

 

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