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Die Welt im Um- und hoffentlich im Aufbruch zu neuen Ufern

Liebe InteressentINNen meiner Arbeit,

Die Welt im Um- und hoffentlich im Aufbruch zu neuen Ufern - Deutschland in einem besonderen Frühling.
Der Bundespräsident, von Frau Merkel und ihrem Westerwelle seinerzeit gleichsam als Vorgeschmack auf die heutige Zusammenarbeit aus dem Hut gezaubert, hat sich von Kritik so beeindrucken lassen, dass er frühzeitig das Handtuch warf. Der chinesischen Weisheit folgend, „sag die Wahrheit und besorge Dir ein schnelles Pferd“, machte er sich aus dem Staub und ließ die Republik in selbigem sitzen.
Immerhin hatte er für eine Notlösung beeindruckend agiert und zum Beispiel die Finanzmärkte bei ihrem richtigen Namen genannt: „Monster“.War es wirklich ein beleidigter Rücktritt, hätte sich der weibliche Archetyp des Mondes durchgesetzt. Dieses Urprinzip ist von Stimmungen und Rhythmen bestimmt und zieht sich – wenn es in einem Menschen die Oberhand bekommt - rasch ins eigene Schneckenhaus zurück. Damit hätte Horst Köhler – auf archetypisch weibliche Art - den Weg für eine faszinierend weibliche Lösung frei gemacht. Damals, als er von Frau Merkel gecastet wurde, hatten schon viele auf eine Frau gehofft. Aber da war sie noch nicht Kanzlerin und konnte solch einer Lösung nicht zustimmen, ohne ihre eigenen Chancen aufs Kanzleramt zu schmälern. Denn – vor der Finanzkrise - war Deutschland noch längst nicht reif für zwei Frauen an der Spitze. Aber jetzt ergibt sich plötzlich diese Option, mit der Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, die viel mehr als eine Notlösung sein könnte – vielleicht wäre sie sogar die Lösung in der Not und für dieselbe.
In der wohl schwersten, weil grundsätzlichsten Krise seit dem Krieg könnten plötzlich zwei Frauen an der Spitze des einflussreichsten europäischen Staates stehen, mit der Aufgabe, den von Männern in den Dreck gefahrenen Karren wieder heraus zu ziehen. Gäbe es die österreichische Version einer Präsidentenwahl durchs Volk, wäre es bestimmt so weit.
Soweit Frau Merkels Bereitschaft und der Stand am Donnerstag. Am Freitag morgen aber haben sich bereits wieder konservativ männliche Seilschaften einer so weiblichen Lösung widersetzt. Es kommt ein männlicher Präsident, der nicht mal konsensfähig ist, von der Opposition schon von vornherein als einer verunglimpft, der genau jenes archetypisch männliche Wirtschaftsdenken repräsentiert, das in die Krise geführt hat. Obendrein hat er – im Gegensatz zu Vorgängern noch nichts geleistet, wofür man zu ihm aufschauen könnte.
Da hätte eine beeindruckende Frau mit viel Synergie und wohl auch Respekt von Seiten des politischen Gegners Deutschlands 1. Präsidentin werden und dem 1. Präsidenten folgen können, der solcherart zurücktretend einer Frau Platz gemacht hätte, nachdem er ursprüngliche eine verhindern musste.
Der archetypisch männliche Pol hat uns und diese Welt an den Rand der Katastrophe gebracht. Männliche Politiker, die Machterhalt über das Wohl von Land, Leuten und Welt stellten, markieren den Weg an den Rand des Abgrundes. Eine berühmte Episode zwischen Kanzler Adenauer und Wirtschaftsminister Erhardt zeigt das „wie“. Erhardt widersprach damals seinem Kanzler und sagte, das Beschlossene müsse daneben gehen. Adenauer fragte: wann? Erhardt: in 20 bis 30 Jahren. Darauf Adenauer: Dann machen wir es! George Bernhardt Shaw hat davor gewarnt, alten Leuten zu folgen, weil sie keine Angst vor der Zukunft hätten. Es gab noch eine schlimmere Option: alten Männern zu folgen und genau das geschah überall auf der Welt. Das ist das Muster, das den Weg in die Katastrophen vorzeichnet, gleichgültig ob wir Umwelt-, Ernährungs- oder Finanz-Katastrophe nehmen.
Da wären zwei Frauen, eine als Gallionsfigur und eine als Käptn, jedenfalls einmal eine ganz neue und – wie ich finde – vielversprechende Lösung gewesen, zumal die eine auch noch viele Kinder gehabt hätte und insofern sicherlich Respekt vor der(en) Zukunft. Selbst George Bernhard Shaw wäre es zufrieden gewesen.
So aber ist die Republik fast in derselben Situation wie die katholische Kirche, die es so schwer mit ihrer tiefen Krise hat, die ebenfalls von alten Männern angerichtet, nun von diesen auch wieder gerichtet werden soll. Aber die alten Kirchen-Männer werden mit ihrer eigenen Geschichte nicht fertig, sondern ständig von ihr eingeholt. Dabei hat sie gerade einmal die Spitze des Eisbergs eingeholt. Irgendwann kommt – so sicher wie das Amen in derselben Kirche - noch die Inquisition dazu, jene noch immer unvorstellbare Blutorgie, die unverarbeitet im Abgrund lauert. Rilke sagte einmal, wenn die Sehnsucht größer sei als die Angst, würde der Mut geboren. Ich hatte gehofft, dass es in Deutschland soweit sei und zwei Frauen couragiert – also mit Wut im Herzen – den Karren anpacken und anschieben, damit die Stimmung wieder steigt und Land und Leute eine Chance bekommen.
Die Zeichen standen gut und schon länger auf „weiblich“, hatte doch Lena, die neue Kultfigur im Showbiz gerade erst frank, frei und frech die musikalische Eurovisions-Songcontest-Krone nach Deutschland geholt. Sie nahm es – sehr sympathisch – selbst nicht so wichtig, dabei ist es wichtig. Es sind die Stimmungen und Ahnungen, die weiblichen Seite der seelischen Wirklichkeit, die unser Leben und Lebensglück bestimmen. Tatsächlich hat Italien mehr Schulden als Griechenland, aber die bessere Stimmung und so ist es viel weniger im Gerede. Mann traut ihm noch etwas zu und leiht ihm weiter Geld.
Trauen wir uns doch auch einfach wieder etwas zu und fangen wieder an: weniges ist so schlimm wie die Angst davor.

Bei meiner Arbeit versuche ich schon lange, den archetypisch weiblichen Pol der Wirklichkeit zu integrieren. Zu über 40 Sach-Büchern vor allem zur Krankheitsbilder-Deutung habe ich über 100 geführte Meditationen auf mehr als 50 CDs gemacht, die mit der Seelen-Bilder-Welt unsere weibliche Seite ansprechen. Auch zuletzt zu den „Schicksalsgesetzen“ gab es drei CDs zu den wichtigsten Themen des alten „Archetypische Medizin I“-Seminars Polarität, Resonanz und Bewusstseins-Felder. Aber selbst vergleichsweise wache Menschen der spirituellen Szene setzen noch immer 10 mal mehr auf Bücher und den Intellekt als auf innere Reisen und die Seele. Insofern musste ich – der Frauenquote vergleichbar – eine Art Quote für den weiblichen Pol bei den Verlagen durchsetzen. In „Sinnlich Fasten“ ist die CD gleichsam zwangsweise dabei und lädt ein, fastend und meditierend jeden Tag in die Welt eines der 7 klassischen Archetypen einzutauchen. Schon davor war bei „Aller guten Dinge sind drei – Bewegung, Ernährung, Entspannung“ ebenfalls die zugehörige CD mit der Reise zum eigenen Körperbild und der Einladung zu einem sanften Dehnprogramm beigelegt. Und auch in Zukunft wird das beim im September erscheinenden „Schattenprinzip“ so sein. Ich danke den drei Verlagen, dass sie dieses Spiel zugunsten der Seelen-Bilder-Welten mitspielen und Buch und CD fast zum Preis der CD herausbringen.
Persönlich bin ich völlig davon überzeugt, durch Erfahrungen beim Fasten und bei Ernährungsumstellungen, Bewegungs-Programmen und der Orientierung an den Spielregeln des Lebens: wenn der Aufbruch gelingen soll, muss der weibliche Pol nicht nur mit an Bord, er muss in ernsten und bedrohlichen Situationen die führende Rolle übernehmen.
Leider sind wir – wie die vertane Polit-Chance zeigt – daran noch nicht gewöhnt und hoffentlich haben wir noch die Zeit, es zu lernen.
Ständig starren wir gebannt auf den archetypisch männlichen Pol und seine Männer-Welt. Wenn wieder ein paar wenige alte Männer Krieg beschließen und sich viele junge Männer gegenseitig umbringen und Frauen und Kinder gleich mit, steht es in jeder Zeitung und wir hören es überall. Dass all diese Männer vorher von Frauen in aller Stille geboren wurden, wird nicht berichtet und geht unter. Es ist immer dasselbe Spiel: geht ein Mann mit einer Kettensäge in den Wald, ist die Hölle los. Mutter Natur, die die Bäume still und leise Tag für Tag wachsen lässt, wird übersehen.
Es ist Zeit, das zu ändern, uns zu ändern und die Weichen umzustellen. Insofern Dank an Herrn Köhler, dass er das Leid nicht mehr ertragen wollte und sich (möglicherweise) beleidigt zurückgezogen hat – was spricht eigentlich gegen Rücktritte? – und schade, dass die machtgierigen Männerscharen der „Vorzeige-Mutter“ den Vortritt verweigerten. Immerhin hätte sie gezeigt, dass sie einige(s) auf den Weg bringen kann. Mit so vielen eigenen Kindern hätte sie viel zu verlieren gehabt und hätte es vielleicht geschafft, die Stimmung im Land wieder hin zu bekommen, vielleicht locker und leicht und mit links - eben auf dem weiblichen Weg.

Angebote in eigener Sache für Sie

Wir freuen uns, Ihnen ein – wegen des in diesem Ausmaß unerwartet großen Interesses - eingeschobenes Wochenend-Seminar über unser neues Buch „Die Spuren der Seele – was Hand und Fuß über uns verraten“ anzukündigen. Zusammen mit (Buch-)Partnerin Rita Fasel werde ich es am Wochen-Ende vor der Atem- und Energie-Woche in Pichl/Schladming halten.
Zur Atem- und Energie-Woche lade ich alle Atembegeisterten ganz herzlich ein, aber natürlich auch alle, die es werden wollen. Unser Ziel ist mit täglichen Atemsitzungen ein Bewusstseins-Feld für den verbundenen Atem zu schaffen - in dieser Woche, aber auch darüber hinaus. Diese Atem-Art ist für mich noch immer die faszinierendste und schnellste Methode zu Einheits- und anderen wundervollen Erfahrungen im Reich der Lebens-Energie.
Mit meinem alten Freund und Weggefährten Baldur Preiml und vielleicht Ihnen freue ich mich schon vorher im Juli auf Wanderschaft zu gehen. In einer Woche in der himmlischen Bergwelt um das Biohotel Alpenrose werden wir neben drei Wanderungen mit entsprechend eingestreuten Übungen und vielen Gespräche, natürlich auch Gespräche und Atemerfahrungen haben auf dem Weg zu uns Selbst. Es geht um Gesundheit und folglich um uns.
Dann gibt es im Juli noch die allerletzte Chance an einem „Archetypische Medizin III“-Seminar teilzunehmen. Es ist zwar für Italiener, aber da ich deutsch spreche und übersetzt werde, können auch wieder einige Deutschsprachige mit dazu kommen.
Das ist auch - gleichsam durch die Hintertür – noch eine Möglichkeit, sich in die höheren Kurse zu „schmuggeln“. Wer zusätzlich „Die Schicksalsgesetze“ und die zugehörigen 3 CDs intensiv bearbeitet, sich mit dem demnächst erscheinenden „Schattenprinzip“ entsprechend beschäftigt und die Urprinzipien im „Senkrechten Weltbild“ studiert, kommt im November noch sicher in „Archetypische Medizin V“ (letzter 5-er Kurs mit noch ein paar freien Plätzen für Wiederholer) und im nächsten Jahr in „AM IV“ - und in die anderen höheren Seminare je nach Platz.

Und übrigens: Persönlich bin ich bezüglich der den Serotoninspiegel sichernden Rohkost vor zwei Monaten auf „Take me - Glücksnahrung“ umgestiegen. Diese Variante schmeckt erstmals richtig gut und entspricht wirklich meinen Vorstellungen. Sie hat sich schon sehr bewährt und ist unter www.heilkundeinstitut.at zu bestellen.


Mit besten Wünschen für einen schönen Sommer
Ihr Ruediger Dahlke

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