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Ich habe einen Traum ... Gedanken und Ideen von unterwegs

Auf meiner dreimonatigen Asienreise erlebe ich viele verschiedene Eindrücke in unterschiedlichsten Ländern und Ashrams, eines aber bleibt gleich, überall stoße ich auf die gleichen Probleme. Es fehlt - selbst in Bali dort, wo sich die Insel anschickt, modern zu werden - an Bewusstheit und Kenntnis der Lebensgesetze.
Nach fast 20 Jahren möchte ich diese – von Herzen gern - noch einmal möglichst vielen Menschen vermitteln. Es ist derselbe Wunsch, der mich die letzten beiden Jahrzehnte durch die Seminare getragen hat. Um einen wirklichen Schlusspunkt zu setzen und noch einmal viele Menschen zu erreichen, greife ich zu einer Methode, die mir immer verdächtig war. Nie hab ich bei einem Strukturvertrieb mitgemacht oder gar einen Kettenbrief geschrieben.

Ein Feld für ansteckende Gesundheit
Andererseits frag ich mich, seit mein Entschluss fest steht, die „Archetypische Medizin“-Ausbildungen zu beenden, wie all diejenigen erreichen, die irgendwann damit begonnen haben und sie irgendwann weiter führen wollen, aber glauben, was 2 Jahrzehnte angedauert hat, würde immer weiter gehen? Und wie erst all die, die noch nicht begonnen haben, aber es immer einmal wollten? Und erst all jene, die davon noch gar nicht erfahren haben, aber interessiert wären?
Ideal wäre, den Millionen Lesern meiner Bücher diese Information zukommen zu lassen. In der Undurchführbarkeit dieses Anliegens zeigt sich die Beschränkung des guten alten Mediums Buch. Fast immer ist es eine Einbahnstraße, die Autor und Leser verbindet und die Leser untereinander isoliert lässt.
Ich kann Artikel nutzen, die ich regelmäßig für „Week“ und „Lebens(t)räume“, für „Co´med“ und die „Fliegezeitung“ schreibe. Aber das reicht nicht annähernd so weit, wie das Netz dieser Zeit, das Internet(z).
Dieser Rundbrief erreicht Tausende schnell und kostenfrei. Würde nur die Hälfte davon, diejenigen, die von Menschen mit Kenntnis der Lebensregeln in ihrem Umfeld träumen, dieses Mail an möglichst viele Interessierte weiterleiten, wäre das ein großer Schritt. Würde das „nur“ noch dreimal so weitergehen, wären wahrscheinlich schon fast alle erreicht, die es angehen könnte. Wer nicht mag drückt einfach die Taste „Del“ bzw. „Entf“ ohne Schaden zu nehmen oder anzurichten.

Rückblick
Was könnte passieren, wenn diese Bitte bei Ihnen Anklang findet? Oder was wäre rückblickend möglich gewesen, wenn das schon früher funktioniert hätte? Wenn Millionen schon vor Jahren „Woran krankt die Welt“ verstanden hätten? Bei einer genügend großen Zahl wäre die Umweltbewegung deutlich früher und breiter in Gang gekommen, denn wir leiden ja längst nicht nur am Klima-Desaster. Vielleicht hätte sich mein damaliger – und weiter bestehender - Wunsch nach einer Verbindung von Öko- und spiritueller Bewegung erfüllt und wir wären schon so viel weiter.
Was, wenn gleich zu Beginn der Vogelgrippen-Hysterie viele durch den entsprechenden Rundbrief gewusst hätten, dass es sich - wie vorher bei SARS - um eine durchschaubare Kampagne handelte, die darauf zielte, die impfmüde Bevölkerung mittels Angst wieder gefügig zu machen. Wie viel Angst und in der Folge gesundheitliches Elend, wie viele unnötige Impfungen hätten wir uns erspart?
Was wenn der Rundbrief über den neuesten Irrsinn der Gebärmutterhals-Krebs-Impfungen sich genügend weit verbreitet hätte? Vielleicht hätte es der ersten jungen Frau, die bereits an der Impfung gestorben ist, das Leben gerettet. Jedenfalls könnten wir uns kollektiv unglaubliche Kosten ersparen und eine nicht absehbare hausgemachte Gesundheitsgefahr schon im Keim ersticken. Vielleicht hätte sich sogar die extrem einfache und billige Alternative verbreitet, nämlich männliche Intimhygiene. Jungs wollen ja nicht Krebs verbreiten, sie wissen es nur nicht besser.
Diese Beispiele mögen genügen – es ist nie zu spät - und vielleicht erreichen diese Themen noch nachträglich ihr Ziel, meine Artikel aus den alten Rundbriefen bleiben ja abrufbar.

Die Grundgesetze des Lebens anwenden
Nun aber zur Vorschau: Was könnten viele Menschen bewirken, die die Grundgesetze des Lebens und die Urprinzipien verstehen? Oder was, wenn die Menschen Ihres Umfeldes über dieses Wissen verfügten? Oder ganz persönlich: was wenn Sie dieses Wissen hätten und nutzten?
Die Beantwortung ist für mich leicht, denn das ist ja meine eigene Geschichte. Mein Leben teilt sich in zwei Abschnitte: die Zeit bevor ich die Gesetze verstand und die danach. Ich tat mich zu Anfang durchschnittlich schwer mit den in der Familie an mir ausprobierten Erziehungsmodellen, die durch einen Vaterwechsel programmiert waren. Meine frühen Partnerprobleme und die mit den Ausbildungen waren ziemlich gewöhnlich und verbreitet.
Mit der Entdeckung der Gesetze des Lebens, vor allem dem Verstehen von Polarität und Resonanz, änderte sich nicht gleich alles, aber das meiste. Ich traute mich endlich, meine sich hinziehende Psychoanalyse zu beenden und mutigere Schritte zur Erkundung der Seele zu wagen. Die Kenntnis der Lebensregeln beendete auch das übrige Hadern mit der Vergangenheit. Es war ein ziemlicher Schock, zu erkennen, dass meine Eltern und die Umstände an nichts Schuld waren und ich die Verantwortung für mein Leben selbst und allein trug. Aber es war ein Heilschock. Das Studium machte mir mehr Spaß, auch als mir klar wurde, dass ich nicht alles brauchen würde. Ich lernte Pharmakologie, um Mittel später mit der notwendigen Kompetenz abzusetzen. Vor allem gab ich die im Studium eingebauten Denksperren auf, reiste noch mehr und lernte Heiler und Schamanen kennen, die Dinge konnten und taten, die wir an der Uni noch nicht einmal denken durften. Ich „outete“ mich als Meditierender, damals noch eine Provokation, und ging fremd(e) und vor allem auch eigene Wege ohne all die Rücksichten, die mir seit zwei Jahrzehnten eingebläut worden waren.
Nach dem Studium reiste ich ein Jahr in der Welt herum und traute mich – zurückgekehrt - die unkreative Hoffnung zu enttäuschen, ich würde auf schnellstem Wege Professor oder Chefarzt oder beides. Mein Leben wurde immer mehr meines. Statt auf den Facharzt lernte ich Reinkarnations-Therapie.


Als die Schulmediziner von meinen psychosomatischen Erfahrungen nichts wissen wollten, veröffentlichte ich sie in populärwissenschaftlichen Verlagen, was man in unserer Familie und als ordentlicher Arzt damals keinesfalls durfte. Dem Vorwurf des Populismus, hielt ich entgegen, dass ich gern und absichtlich auch für das Volk schreiben wolle – nichts anderes meint ja das Wort. Als ein Professor mich voller Wut als „Schamane im Arztpelz“ beschimpfte, bedankte ich mich für dieses in meinen Augen außerordentliche Kompliment und blieb den ungewöhnlichen Wegen treu. Die Kenntnis der Gesetze und der Archetypen machte es leicht, das Abstraktionsniveau des Denkens zu erhöhen und Trends frühzeitig zu erspüren.
So löste das Buch Mandalas der Welt, für das ich monatelang keinen Verlag finden konnte, die Mandala-Mal-Welle aus. Ich gab das erste Feng-shui-Buch heraus, bevor die entsprechende Welle kam, wie auch das erste Buch über Qi-Gong-Kugeln, das diese bei uns salonfähig machte..
In dreißig Jahren Beobachtung der alternativen Medizinwelt mit all ihren „Wundermitteln“ und „Zauberdrogen“ und entsprechendem Ausprobieren, fand ich zum ersten Mal ein Mittel, das so gut abschnitt, dass ich anfing, es zu empfehlen. Daraus ergab sich bereits eine Welle, von der schon im ersten Jahr Tausende stimmungsmäßig profitierten.
Aus den Krankheitsbilderdeutungen, die den Schulmedizinern anfangs gar nicht eingingen, wurden Bestseller von Krankheit als Weg bis Krankheit als Symbol, das nun in der 15. Auflage zu einer Art Standardwerk für diejenigen wurde, die die Seele mit einbeziehen. Inzwischen gebe ich sogar Fortbildungen für die Ärztekammer - sogar mit überdurchschnittlich vielen Punkten honoriert - und in diesem Jahr sogar auf Kreuzfahrt.
Es geschehen also durchaus Zeichen und Wunder, wenn man die Zeichen lesen und die Wunder für möglich halten kann. Letztere lassen sich unter Anwendung der Gesetze aber auch anbahnen.

Sinnvolle Felder erschaffen und nutzen
An der Entwicklung meiner Bücher konnte ich das Wirken von Feldern in eigener Sache erleben. Während ich in der Anfangszeit so ziemlich jeden Knüppel zwischen die Beine bekam, der in Medizinerkreisen existierte, änderte sich mit dem Überschreiten der Millionengrenze von Krankheit als Weg fast alles und vieles dramatisch. Statt Anzeigen, gab es bald Einladungen. Dabei war ich nicht zurückhaltender geworden - im Gegenteil. Hätte ich anfangs gewagt, ein Impfkapitel wie in Aggression als Chance zu schreiben, wäre ich wohl gelyncht worden. Heute ist das anders, weil es entsprechende Felder gibt. Andere impfkritische Menschen haben die Gedanken weiter verbreitet. So hatte es die andere Seite nötig, eine so durchsichtige und peinliche Kampagne wie die bezüglich Vogelgrippe vom Zaun zu brechen. Es wäre Zeit, ihr solche Möglichkeiten zu nehmen und das geht nur durch Information und Bewusstwerdung und den Aufbau entsprechender Felder.       
Inzwischen gibt es auch ein großes und immer noch wachsendes Feld für Fasten, an dem ich von Anfang an mitgebaut habe. Vor 20 Jahren riet ein Bauer in unserer Gegend einem holländischen Fastenkurs-Teilnehmer, der das Heil-Kunde-Zentrum suchte, „des kann i dir scho zagn, aber des sag i dir glei, bei dene kriegst nix zum Fressn und musst trotzdem zahln!“ Solche abwertenden Fastenbeschreibungen sind heute überwunden. Die vier Fastenseminare, die ich seit 25 Jahren durchführe, und auch die neueren Fasten-Wander-Wochen brauchen wenig Werbung. Das Fasten-Feld zieht (Menschen an). 
Es gibt inzwischen sogar ein Feld für Heiler und sogar entsprechende Kongresse. Auch wenn ich beileibe nicht alles schätze, was da abläuft, bin ich stolz darauf, dass wir im Heil-Kunde-Zentrum von Anfang an für solche Möglichkeiten offen waren, bis heute mit Heilern zusammenarbeiten und dieser Idee ein Feld bereiteten.
Ich glaube rückblickend sagen zu dürfen, dass das Feld der spirituellen Philosophie in deutschsprachigen Ländern auch dadurch so gewachsen ist, dass ich mein Wissen über die Gesetze und Urprinzipien weitergegeben habe. Ich selbst konnte davon sicherlich am meisten profitieren, aber auch die Patienten und deren und mein Umfeld. Das ging schon in unserer Wohngemeinschaft los und setzte sich bis ins Heil-Kunde-Zentrum fort, das ich zusammen mit meiner Frau aufgebaut habe - mit einer entsprechenden Vision, die auf den Gesetzen und Urprinzipien aufbaut(e). Gefragt, wie wir so viel so rasch schreiben und schaffen konnten, ist die Antwort immer dieselbe und einfach: Mit Kenntnis der Gesetze und Urprinzipien und ihrer konsequenten Anwendung. 
Würden viel mehr Menschen noch rasch und – was mich angeht – auf den letzten Drücker von diesen Möglichkeiten erfahren, könnte das zuerst diesen selbst nützen, aber auch schon bald vielen. Es ist mit diesem Wissen tatsächlich leicht, vom Pechvogel zum Glückspilz zu werden, aus selten funktionierenden Sylvestervorsätzen sichere Treffer oder aus problematischer Früherkennung echte Vorbeugung zu machen.
Schon bald würde auch die Umgebung profitieren, denn erwachende Mitmenschen hören auf zu projizieren und Schuld im Umfeld zu suchen. Sie erkennen, wie sie ihre Probleme über Resonanz selbst anziehen und wo wirkliche Lösungen liegen.
Je mehr Menschen dieses Wissen erwerben, desto eher kann sich der Feldeffekt einstellen und für einen breiten Bewusstseinswandel sorgen, der dann allen zugute kommt. Wenn wir die Erde betrachten, macht es Sinn, damit nicht mehr zu lange zu warten und gleich bei sich zu beginnen. Und mein Lieblingstraum von einem Feld ansteckender Gesundheit würde als wunder-volle Möglichkeit greifbar...
Natürlich muss ich mich auch rückwirkend und gleich vorausschauend bei Ihnen bedanken, dass sie mir durch ihre Teilnahme an diesem Feldaufbau als Nebenwirkung auch noch ermöglichen, andere, mich bewegende Projekte zu verwirklichen. So konnte ich schon Photovoltaik-Anlagen in Betrieb nehmen, als es dafür von der Regierung Kohl noch keinerlei Förderung gab, und vor Jahren eines der ersten Häuser bauen, die mehr Energie produzieren als verbrauchen.

Die Zukunft
In Zukunft kann ich mir vorstellen, meine Zeit und Energie in ein zukunftsträchtiges Internetprojekt zu stecken, das vielen Kranken hilft, sich selbst zu helfen. Davon werden hoffentlich auch viele Junge profitieren, die weder spirituelle Bücher lesen noch überhaupt viel lesen, aber dafür umso mehr surfen.
Nun hoffe ich, Sie zu dem – technisch überschaubaren - Einsatz motiviert zu haben, diesen Rundbrief über einen Click auf „Weiterleiten“ denjenigen Menschen in ihrem Adressverzeichnis zuzuleiten, denen Sie damit nützen könnten. Ihre Freunde und Bekannten könnten sich informieren, sich in die Abonnentenliste einclicken oder sogar die letzte Chance zur Archetypischen Medizin-Ausbildung wahr-nehmen. Das Risiko, dass sie einfach auf „Del“ oder „Entf“ drücken, ist natürlich vorhanden, aber wäre es so schlimm, wenn sie etwas vergeblich empfohlen hätten, das Ihnen selbst geholfen oder doch genützt hat? Ein kurzer Kommentar Ihrerseits würde das Risiko der Ablehnung sogar noch minimieren.
Und natürlich nützt auch schon eine einzige Weiterleitung, denn auch sie kann einen Lebensplan deutlich und wunder-voll verbessern. 
Ich danke Ihnen für Ihre Mitarbeit an diesem Feld ansteckender Gesundheit und freue mich, wenn Sie und wir alle dadurch besser leben…

Ihr Ruediger Dahlke.

Aus: DAHLKE-INFO No. 01/2008

 

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