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Nach dem Gau - vor dem Gau?

Liebe Interessent(inn)en unserer Arbeit,

nachdem sich die brisante Lage keineswegs entspannt hat und mein letzter Rundbrief „Welt in Aufruhr“ (Dahlke Info März 2011) solch enorme Resonanz hatte, hier noch weiterführende Gedanken dazu. Auch diesen Rundbrief können Sie gerne ungekürzt und mit Adresse (www.dahlke.at) weitergeben und verbreiten. Herzlichen Dank den vielen, die das beim letzten Mal taten.

Es ist Zeit die ganze Situation unter einer weiteren Perspektive zu betrachten und Konsequenzen fürs eigene Leben zu ziehen.

Sechs Wochen nach Fukushima passen sich – wie damals nach Tschernobyl Politiker und Funktionäre allmählich und meist widerwillig der Wirklichkeit an. Sie räumen die unglaublichen Probleme Stück für Stück ein. Mir klingen noch die Worte des damaligen deutschen Innenministers Zimmermann (CSU), im Ohr, der gar keine Gefahr erkennen konnte. Seine „beruhigenden Lügen“ sorgten für weitere Verunsicherung. (Un)Verantwortliche Politiker haben insgesamt und ohne Not eine schreckliche Lage heraufbeschworen, und wir haben sie ziemlich bereitwillig gewähren lassen. Allmählich wird es Zeit, neben all der Kritik auch unseren (persönlichen) Anteil an all dem anzuschauen und von der Projektion zur Selbstbetrachtung zu finden.

Zu Beginn der AKW-Ära bestand weder besondere Energie-Not noch die Gefahr, uns könnten die Lichter ausgehen. Das Zusammenwirken der (Un)Verantwortlichen in Wissenschaft, Konzernen und Politik hat damals mutwillig diese extrem gefährliche Lage heraufbeschworen.

Die Menschen aber sind inzwischen weiter als ihre Anführer und Anstifter. Während japanische Politiker die Zeichen der Zeit weiter und angesichts des ungebrochen strahlenden Elends von Fukushima übersehen, formiert sich eine Anti-Atombewegung in den Straßen von Tokio. In Österreich hat die Bevölkerung gegen den erklärten Willen der Politiker längst den Atomausstieg erzwungenen. Die Politiker haben anschließend die Zeichen der Zeit missachtet, erneuerbare Energien wie Photovoltaik weitgehend verschlafen und lieber fremden Atomstrom zugekauft. In Österreich sind die Dächer noch keineswegs blau wie in Deutschland.

Unter den Atomländern ist Deutschland dank seiner (er)wach(t)en Bürger weltweit führend beim Aufstand gegen den atomaren Wahnsinn, und das macht Hoffnung mitten im Elend. Sie treiben selbst bisherige Atompolitiker vor sich her und diese bewegen sich, wenn auch zögerlich, versuchen noch mit Kommissionen und Räten aus denselben alten Männern, die uns weltweit ins Desaster geführt haben, den Willen der Mehrheit zu bremsen. Die aber will sich und ihre Gesundheit nicht länger für Interessenpolitik verkaufen lassen und macht bereits über zwei Drittel der deutschen Bevölkerung aus.

Jetzt stünde noch an, die ewig Gestrigen in den Atom-Konzernen umzupolen, und es tut sich auch hier etwas. Ein Anbieter von Öko-Strom verzeichnete diese Woche 800 Ummeldungen pro Tag. Es könnten und müssten noch mehr werden, und viele von ihnen können dabei obendrein sogar noch Geld sparen. Wird auch noch den (Un)Verantwortlichen an den Konzernspitzen die grüne Karte gezeigt, werden auch sie irgendwann aufwachen. Da dürfte ihnen Frau Merkel zum Vorbild werden, nach dem Motto: Lieber Umdenken als Abdanken!

Was die Bevölkerung hier leistet ist beeindruckend und spricht für hohes Bewusstsein und realistische Angst. Die Zahl der Deutschen, die bedingungslos aus dem Atom-Wahnsinn herauswollen, liegt bei 72 %. Bedingungslos heißt, sie wollen aussteigen, selbst wenn die (Un)Verantwortlichen bei den störungsresistent schlafenden Nachbarn in Frankreich und dem Ex-Ostblock weiter mauern, und weitere Tschernobyls und Fukushimas in Kauf nehmen. D.h. hier bahnt sich ein Verzicht an, ohne Bedingungen zu stellen und auf Vorleistungen zu pochen.

Aus ungezählten Partnerberatungen kenne ich diese Situation als einzige Möglichkeit, wirkliche Veränderung zu bewirken. Bedingungen stellen bringt in großer Bedrängnis wenig. Wenn sie zur Beratung kommt und auf ihn schimpft und mir klagt, wie er sie verkennt und schlecht behandelt und erklärt, zu was sie alles bereit wäre, wenn er nur endlich… kann ich ihr gleich sagen, so wird das nichts.

Wahrscheinlich hat sie recht mit ihren Vorwürfen, bestimmt kümmert er sich wirklich zu wenig um sie und sicherlich auch um sich selbst. Aber auf ihn zu schimpfen oder zu warten, bis er sich ändert, bringt nichts. Er ist tatsächlich in einer armseligen Situation, kümmert sich weder um seinen weiblichen Seelenanteil, den sie ihm in Gestalt der Anima spiegelt, noch um sein eigenes Seelenheil. Aber und er ist einfach nicht mit gekommen – weder zur Beratung noch im Leben.

Die einzige Chance liegt bei ihr. Sie kümmert sich nämlich auch nicht um sich, sondern schimpft und projiziert auf ihn, um den sie sich natürlich auch nicht wirklich kümmert, weil er ja so ist, wie er ist. Wenn sie aufhört, (ihm) Bedingungen zu stellen und anfängt, sich um sich zu kümmern, wird sie dagegen aufblühen. Sobald sie dann wieder in guter Verfassung ist, lernt sie als zweiten Schritt sich um ihren männlichen Seelenanteil zu kümmern, ihren Animus, der ihr ausgerechnet in ihrem Partner vom Schicksal geschickt ist. Beginnt sie nun, sich um ihn zu kümmern, im Hinblick auf ihren eigenen Animus, wird ihn das erstaunen nach dem Motto: „Was führt sie im Schilde, ich bin ekelhaft zu ihr, und sie kümmert sich rührend um mich?“ Mit der Zeit geht ihre Umpolung von Projektion auf Einfühlung aber nicht spurlos an ihm vorbei, und er wird reif für Phase drei. Sie erlaubt ihm jetzt, sich um sie zu kümmern und er wird es nach langem Entzug gern tun, und sich endlich seiner Anima widmen. Das kann sie genießen und ihn schließlich sogar in Phase vier dazu bringen, sich auch noch um sich selbst zu kümmern.

Dann läuft der vorher völlig tote 4-Zylinder-Motor ihrer Beziehung wieder auf allen vier Zylindern. Mit dieser einfachen Methode, ausführlich im „Schattenprinzip“ dargestellt, lässt sich jede zwischenmenschliche von Vorwürfen und Projektionen belastete Situation wandeln und lösen.

Die momentan so bedrohliche, aber auch spannende Zeit liefert uns viele Möglichkeiten, unseren eigenen Schatten zu erkennen und anzugehen, anstatt anzuklagen und Hilfe zu fordern. So wie wir jetzt erkennen, dass wir nur diese Erde haben und sie gut behandeln sollten, um sie für uns und unsere Nachkommen bewohnbar zu erhalten, könnten wir auch erkennen, wie wir analog nur dieses Körperhaus haben. Wir sollten gut zu ihm sein, damit die Seele gern darin lebt, wie es Theresa von Avila formulierte.

So wie wir überlegt haben, wie bewusstlos wir in die Atommisere geschliddert sind, könnten wir fragen, warum haben wir auch in unserem Körperhaus so bedrohliche Situationen heraufbeschworen wie Übergewicht, Diabetes II und Rheuma, Bluthochdruck, Raucherlungen, Cholesterin-Orgien und die entsprechenden Gefäßprobleme: Herzinfarkte und Hirnschläge usw?

Es sind dieselben Gründe, die in die Atom(miss)wirtschaft geführt haben: Gier und Unverantwortlichkeit! Und die gute Nachricht: Wir können in beiden Fällen die Kurve kriegen, wenn wir bei uns selbst ansetzen, anstatt auf Umstände und „Schuldige“ zu projizieren. Gerade erlebe ich es einmal wieder ganz praktisch in der Oster-Fasten-Gruppe, wo wir freiwillig auf vieles verzichten, weil unser Körperhaus einer Revision bedarf, der Geist Klärung und die Seele Frieden braucht. Außerdem böten sich Seelenarbeit, Bewegungstraining, Ernährungsumstellung, Entspannungstraining usw. an und wir würden obendrein unsere Abwehrsituation verbessern - in diesen strahlenden Zeiten nicht das schlechteste.

Zurück zur Welt und dem Atomdilemma. In Deutschland sind fast ¾ der Bevölkerung zum bedingungslosen Ausstieg bereit, Österreich ist ausgestiegen und die Schweizer überlegen ernsthaft, der ihnen so nahe liegenden Vernunft ebenfalls nachzugeben. So würde der deutsche Sprachraum atomfrei und gewiss heller leuchten als vorher, denn er würde leuchtendes und langfristig ansteckende Vorbild für die gefährlich weiter strahlenden Nachbarstaaten. Gute Beispiele stecken auf Dauer an. Wir könnten so wundervoll zeigen, dass es grundsätzlich geht, indem wir bei uns selbst anfangen, aufzuräumen und innen und außen Dinge in Ordnung bringen.

Angesichts so vieler (Un)verantwortlicher in Spitzenfunktionen werden wir vielleicht noch einen Super-Gau erleben – schon dieses Wort ist eine Farce, denn wie wäre der größte anzunehmende Unfall noch zu steigern? Danach werden vielleicht auch die Betonköpfe in Russland und Frankreich aufwachen und die bereitstehende weiterentwickelte Umwelttechnologie übernehmen. Falls wir überlebt haben, hätte es noch den Vorteil für all die geistigen „Brüderles“, dass sie gut bezahlen werden.

Tatsächlich ist es entsetzlich, in Erwartung des nächsten Gaus zu leben, aber wir können nur warten, bis Vernunft auch in ausländische Bürgerhirne und von dort in Politikerköpfe einkehrt. Vielleicht geschieht es schleichend, wenn Japan in den nächsten Jahrzehnten zur Toteninsel wird und die Berichterstattung so offen und vorbehaltlos wie jetzt in Deutschland bleibt. Die Journalisten haben einen großen Anteil an der Umkehr in den deutschen Köpfen und bauen weiter an diesem Feld.

Diese schreckliche Situation, wissenden Auges ins Elend zu blicken, kennen die so lange verunglimpften Atomkraftgegner der ersten Stunde seit Jahrzehnten. Wie schrecklich, so recht zu behalten! Aber wer nicht hören will, muss fühlen. Das wussten schon die Eltern und es gilt weiter.

Traurig und makaber, dass die Grünen, die sich als einzige große politische Partei nicht die Hände am Atom schmutzig machten, durch solche eine Atomkatastrophe aufsteigen. Deutsche Atompolitik hat die Farben schwarz und rot, nebenbei die Farben des plutonischen Prinzips, das sowohl bei der Atomkraft als auch allen Großkatastrophen am Werk ist.

Eine entscheidende Frage ist diesbezüglich in Deutschland noch zu klären, das „wie“? Jetzt wird sich zeigen, ob die Grünen wirklich politik- und das heißt auch kompromissfähig sind und ihre eigenen Leute vor Ort zur Mitarbeit oder wenigstens zur Räson bringen, die – das Gesetz der Polarität lässt grüßen - teilweise die größten Boykotteure ökologischer Zukunftsprojekte sind mit oft eigenartig kleinkarierten, lokalpatriotischen Argumenten. Jetzt ist einiger Verzicht von vielen, wenn nicht allen gefordert.

Denken wir an das Partnerbeispiel, wenn sie nicht zurücksteckt und anfängt, sich um sich und dann um ihn zu kümmern, obwohl er ihr keinen Anlass dazu gibt, wird alles schon beim zweiten Schritt scheitern.

Und natürlich gäbe es auch Gelegenheit für großartige Kompromisse, die möglicherweise noch größere Anstrengungen von allen erfordern. Langfristig gehören wohl alle Stromleitungen unter die Erde. Wir könnten für kommende Generationen, denen wir schon soviel strahlenden Müll hinterlassen, auch einmal in Vorleistung gehen! Und statt unsere Welt mit Hochspannungsleitungen zu verunstalten, uns eine entsprechende Technologie für Erdkabel leisten.

In Deutschland wurde der Computer erfunden, und dort wurde gar nichts daraus. Jetzt ist eine neue Chance: die wesentlich in Deutschland entwickelte und jetzt verstärkt und beschleunigt noch zu entwickelnde Umwelttechnologie könnte die Welt friedlich erobern und ihr unschätzbaren Dienst erweisen. Seine Menschen haben schon einmal eine friedliche Wende geschafft und Frau Merkel, von dieser Zeit geprägt, könnte die Kanzlerin dieser neuen weltweit notwendigen Wende werden. Vom Paulus zum Saulus wäre ein wundervoller plutonischer, d.h. radikaler und also bis an die Wurzeln gehender, Prozess. Ihre ehemalige Kanzleramtsvertraute, in die Energie-Wirtschaft abgewandert und Chefin des größten Energie-Erzeuger-Vereins ist auch schon mit umgekrempelt. Eben noch für verlängerte Laufzeiten, ist sie jetzt für rascheren Ausstieg. Darüber sollten wir keineswegs lästern, sondern uns freuen. Auch Franz von Assisi hat als Playboy angefangen. Solch plutonische Wandlungen braucht die Welt jetzt viele, damit wir dem Plutonium noch entkommen.

Das beginnt vor Ort in Deutschland. Siemens will seine Atomsparte aufgeben, die haben die Zeichen der Zeit erkannt. Helfen wir nun noch den resistent (Un)Verantwortlichen von E-ON, mit deren Feindschaft gegenüber erneuerbaren Energien ich persönliche Erfahrung machte, RWE, EnBW und Vattenfall zu Einsicht, indem wir uns von ihnen und ihrer Atompolitik, die sie jetzt einklagen wollen, abwenden. Ihre Drohungen mit den ausgehenden Lichtern sind so lächerlich, wie sie immer waren – schön, dass selbst der bayrische Ministerpräsident das jetzt offen und lachend sagt. Auch schon gewendet und gewandelt?

Natürlich sind die Atombosse schwerstgestörte, Menschen verachtende Gestalten, die lieber weitere Endlager wie Tschernobyl und Fukushima in Kauf nehmen als auf Gewinne zu verzichten. Sie verdienen neben unserem Mitgefühl auch unsere Hilfsbereitschaft, am besten indem wir ihnen unsere Stromaufträge sofort entziehen, um sie vielleicht doch noch zum Erwachen zu bringen.

Und schauen wir vor allem auch, wo diese Atomkonzern-Bosse in uns sitzen. Wahrscheinlich irgendwo in der archetypisch männlichen linken Gehirnhälfte, wo sie darauf bestehen, weiter unverantwortlich mit Körper und Seele umzugehen, um nur ja auf nichts Materielles zu verzichten.

Es ist dies eine furchtbare Zeit, in der so viele Menschen unser Mitgefühl und unseren Trost brauchen, es ist aber auch eine gute Zeit zum Umdenken, Umlenken und Neubeginn – packen wir es an! Es geht um den großen Traum einer nachhaltigen, erneuerbaren und regenerierten Welt.

Im Übrigen ist Fehler machen keine Schande, sie machen deutlich was noch fehlt und das kann dann integriert werden. Die Atomkraft hat sicherlich viel Strom gebracht, aber noch viel mehr Elend, jetzt könnten es alle wissen und so verlassen wir sie!

Da gäbe es weitere Beispiele im persönlichen und öffentlichen Bereich: Die Währungsunion der EU hat vielen viele Vorteile gebracht, aber jetzt bringt sie zu viele Nachteile und gehörte – zumindest vorläufig - in zwei Gruppen geteilt. Das jetzige einheitliche System erlaubt den finanziell schwachen Ländern nicht einmal mehr sich selbst zu helfen, was sich in einer eigenen Gruppe der finanzschwächeren durch Abwertung erreichen ließe. Dann wären sie wieder konkurrenzfähig und könnten sich selbst retten. Jetzt werden sie stattdessen zwangsalimentiert und dabei immer abhängiger und hilfloser. Das schadet Schwachen und Starken gleichermaßen. Alle Fehler, auf denen beharrt wird, schwelen weiter und verursachen Elend. Das zeigen vor allem auch die persönlichen, die jetzt ebenfalls der Revision bedürfen. Wenn eine Beziehung nicht mehr funktioniert, gibt es für solche Fehler eine Scheidung. Die Bevölkerung kennt sich da besser aus als die Politiker. Und das richtet sich nicht generell gegen die EU, sie hatte sich nur übernommen und das merken wir jetzt. Sie bietet noch viele Chancen, wir alle könnten das finnische Bildungssystem übernehmen, die österreichische Haltung zur Atomkraft, das schweizerische Steuersystem (als Anleihe von außen sozusagen) usw. Und mit der Atomkraft haben wir uns ebenfalls übernommen….

Wenn wir uns zu wirklicher Solidarität aufraffen, können wir Fehler als Chance begreifen, umzukehren, Fehlendes zu integrieren und Neuanfänge zu wagen. Feige versuchen, nie Fehler zu machen, Mutige machen Fehler, aber denselben immer nur einmal, um ihn anschließend so rasch wie möglich zu korrigieren. Das ist auch eine Zeit über Fehler und Probleme nachzudenken und sich Korrekturen zuzutrauen.

In den kommenden Wochen werde ich wieder auf Vortragsreise gehen und freue mich darauf, über „Die Schicksalsgesetze“ und „Spielregeln fürs Leben“, das „Das Schattenprinzip“ und all diese globalen und persönlichen Themen wie Fehler und Chancen zu sprechen. Sehr dankbar wäre ich Ihnen – falls Sie Solidarität mit diesem Ansatz spüren – wenn Sie die Daten (unter: www.dahlke.at) verbreiten und Ihren Freunden und Bekannten mitteilen. In so großen Städten wie Berlin, (2.5.), Bielefeld (3.5.), Düsseldorf (4.5) Bochum (6.5.), Aachen (7.5.) und Esslingen/Stuttgart (9.5.) wird es für uns immer schwerer die Menschen mit Infos zu erreichen. Ihre Hilfe ist sehr willkommen! Aber auch in der Woche davor in Graz (26.4.) und niederösterreichischen Orten wie Tulln wäre es hilfreich, wie natürlich auch in der Schweiz von Bern bis Zürich in der 2. Maiwoche. Danke!

Haben Sie vielen Dank für Ihre Mithilfe und eine gute Zeit trotz schwerer Zeiten!

Ihr Ruediger Dahlke

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