Vortrag

Termin: 20.11.2017
Land/Ort: A - 6020 Innsbruck
Adresse: Treibhaus, Angerzellgasse 8
18:30 Uhr Über die Ernährung unser Leben und die (Um)Welt ändern
ca. 20:15 Uhr Uhr Tierschutz = Menschenschutz


Informationen:

Info und Reservierungen: Herr Jürgen Langer
Einzelvortrag: VVK : 18 EUR, AK: 22 EUR
Doppelvortrag: VVK: 28 EUR, AK: 34 EUR
Sonderpreis für Tierschutzvereins-Mitglieder: Doppelvortrag 24 EUR

Kartenvorverkauf: Treibhaus, Tel.: 0043/(0)512-572000
Infos HIER



Über die Ernährung unser Leben und die (Um)Welt ändern

Wenn einer träumt, ist es ein Traum, wenn ihn viele träumen, entsteht eine neue Wirklichkeit. Die Vision einer neuen Erde kann über eine neue Ernährung Wirklichkeit werden. Bis vor 100 Jahren haben die meisten Menschen fast 100% ihrer Aktivität in die Nahrungsbeschaffung gesteckt, weshalb das bis heute ein so zentrales Thema ist.

Wer seine Ernährung ändert, ändert tatsächlich sich. Da er aber in Resonanz mit seiner Umgebung ist, kann er diese anstecken und mitnehmen auf den Weg der Veränderung. So entstehen ganze Bewegungen und die sogenannten Trends.
So könnten wir mit den inzwischen wissenschaftlich abgesicherten Methoden des Fastens und einer neuen Ernährung unsere und die ganze Welt verwandeln.



Tierschutz = Menschenschutz

Tiere seien unsere jüngeren Schwestern und Brüder, sagte Manfred Kyber. Seine jüngeren Geschwister gut zu behandeln, ist ein Gebot des Anstandes. Und was wir ihnen heute in Massen-Tier-Zucht-Häusern antun, ist schlicht unanständig.
Andererseits sind laut Evolutionslehre Tiere unsere Vorfahren, gleichsam unsere Ahnen. Seine Ahnen zu missachten und zu verachten ist ebenso unanständig.

Wollen wir also mit Anstand leben und anständig essen, ist Tierschutz zwingend.

Das haben auch alle großen Geister vor uns erkannt, wie beispielsweise Albert Schweitzer, der sagte: Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das Leben will.

Respekt vor dem Leben, schließt also Respekt vor Tieren und sogar Pflanzen ein.
Wer Pflanzen direkt isst, anstatt sie erst von Tieren fressen zu lassen, um diese dann zu essen, schont auch Pflanzen, denn er verbraucht nicht mal ein Zehntel von ihnen für sein Leben.

Wer sich heute pflanzlich-vollwertig ernährt, schützt Menschen und Tiere. Denn er vermindert den Hunger in der Welt, unter dem 1 Milliarde von uns leiden. Er schützt auch sich selbst vor Fehlernährung und Übergewicht, worunter 2 Milliarden von uns leiden.

 


 

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