Vortrag

Termin: 21.09.2017
Land/Ort: D - 48465 Schüttorf
Adresse: KunstWerk SF gGmbH, Ohner Str. 12
18:30 Uhr Die Schicksalsgesetze
20:30 Uhr Das Schatten-Prinzip


Informationen:

Info: Herr Ronny Dennis Petersilka
Tel. 0049/(0)5923-9023554
VVK: 15 EUR, AK: 27 EUR  
Kartenvorverkauf: KunstWerk SF, ProTicket
Highlightabokarte: -30% (KunstWerk), GN-Card: -10% (örtliche Tageszeitung)



Schicksalsgesetze - Spielregeln fürs Leben

Neben dem Vermitteln der Welt beherrschenden Gesetze Polarität und Resonanz und ihrer natürlichen Hierarchie, ist dieser Vortrag dem praktischen Umgang mit den Gesetzen und den Konsequenzen daraus gewidmet. Wie kann der eigene Schatten gefunden und integriert werden? Wie das Resonanzgesetz gefahrlos eingesetzt und zum Funktionieren gebracht werden? Wo kann das Gesetz des Anfangs helfen? Wie lässt sich aus dem Analogiegesetz lernen?
Aus der Fülle der praktischen Übungen des Buches wird der Vortrag die wichtigsten auf die Leinwand zaubern und so Licht- und Schattenerfahrungen exemplarisch erlebbar und Resonanzen nachfühlbar machen.
 


Das Schatten-Prinzip - die Aussöhnung mit unserer verborgenen Seite

Nach C.G. Jung ist der Schatten das gesamte Unbewusste. Er ist das Wesen, das wir lieber nicht wären, letztendlich aber doch werden müssen, um zur Ganzheit zu gelangen. Insofern empfinden wir den Schatten, bzw. unsere »dunkle Seite«, äußerst zwiespältig: Er stößt uns ab und fasziniert zugleich. Arbeit mit dem Schatten dient der Bewusstwerdung und ist im wahren Sinn des Wortes Lichtarbeit.

Der Schatten ist unser eigentlicher Schatz und bereichert uns wie nichts sonst. Auf der Basis der Schicksalsgesetze und Spielregeln des Lebens folgt er aus dem wichtigsten der Gesetze, dem der Polarität. Wir könnten ihn auf andere projizieren oder an und mit ihm wachsen.

Ruediger Dahlke zeigt in diesem Vortrag am Beispiel von Partnerschaft wie wir den eigenen Schatten aufspüren und konfrontieren, um ihn schließlich annehmen und integrieren zu können. Wer sich auf die hier vorgestellte Schattenarbeit einlässt, wird offener, freundlicher und toleranter - sich selbst und anderen gegenüber.